Users and Situated Action
Jedes Interface ist Teil eines Kontextes: Es ermöglicht Handlungen und macht andere unmöglich. Es unterstützt neue Fähigkeiten und setzt andere voraus. Der Kurs führt in den Zusammenhang von Interfaces, Nutzer*innen und ihrer Kontexte ein. Dabei werden Designmethoden erlernt, die unterschiedliche Formen der Wahrnehmung und der körperlichen Fähigkeiten in den Blick nehmen und es ermöglichen, die komplexen Realitäten und Ziele tatsächlicher Nutzer*innen zu verstehen. Es geht dabei um ein Designverständnis, für das Interaktion nie universell und immer abhängig von konkreten Menschen und ihren Kontexten ist und das diese Menschen deswegen in die Gestaltung von Technologie von Anfang an einbezieht.